Die Geschichte des Sees
Senkung und Restauration
Das Reservat
Landrassetiere
Kulturlandschaft
Flora
Fauna
Das Wasser
 


Die Fauna

Die Fishe
Die Arten, die am häufigsten vorkommen sind Plötze, Barsch und Hecht. Weitere vorkommende Arten sind Aland, Schleie, Zwergstichling und Quappe. Forellen gibt es im Bach Slafsan östlich des Sees. Brachsen gab es früher sehr viele, aber sie verschwanden mit der Wasserpegelsenkung 1912.
Signalkrebse sind sowohl im Hornborgasee als auch im Flian eingesetzt worden. Der ursprüngliche Flusskrebs ist ganz verschwunden.

Die Säugetiere
Der Elch war früher eine Charakterart in den Baum- und Buschgebieten des Sees, aber im Zusammenhang mit der Restaurierung und Wasserpegelerhöhung verringerte sich die Anzahl dramatisch.
Auf der westlichen Seite kommen vereinzelte Rothirsche vor, die ursprünglich aus einem Gehege entlaufen sind.
Biber sind jetzt stets in der Umgebung des Sees zu finden. Sowohl Nerze als auch Marder sind zahlreich im und am See vertreten. Bei Ore Nabb hat man Baue von Haselmäusen entdeckt.
Natürlich gibt es auch eine Mehrzahl von Fledermäusen am See, wie z. B. das braune Langohr.

Frösche und Kriechtiere
Folgende Arten hat man beobachtet: Moorfrosch, Grasfrosch, Erdkröte, Streifenmolch, Molch, Blindschleiche, Ringelnatter und Kreuzotter.
Wir können ihnen speziell die Balz der blauglänzenden Moorfrösche in den ersten warmen Tagen Anfang bis Mitte April empfehlen. Am Steg des Hornborga Naturum und in den Pfützen südlich von Ängsladan, entlang dem Ytterbergwanderpfad, können Sie die Balz der Frösche an einigen kurzen, intensiven Frühlingstagen beobachten.


Die Insekten

Libellen und Zuckmücken. Da haben Sie zwei sehr konkrete Eindrücke vom Hornborgasee an einem schönen Sommerabend. Die Libellen fliegen über die Strandwiesen wie kleine metallisch glänzende Hubschrauber und die Zuckmücken tanzen wie Rauchpfeiler über dem Schilf.
Die Insekten, sowohl unter als auch über der Wasseroberfläche, sind der Reichtum, der viele Vögel an den See lockt.
Man hat Bestandsaufnahmen über Libellen und Schmetterlinge gemacht.




Photo: Jan Johansson